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Mit unseren Bildhauerkursen auf der Löwenburg, im Naturschutzgebiet Siebengebirge, bieten wir ein außergewöhnliches Kulturangebot  für einen Kreativurlaub in Deutschland und bereichern das vielfältigen Spektrum für kreative Kurse in NRW. Die Region Bonn / Rhein-Sieg-Kreis / Ahrweiler steht für Weinberge und Rheinburgen, Biergärten und Beethovenstadt, Natur und Kultur. Die ganze Region steckt voller Abwechslung und ist  bekannt für ihre ausgeprägte Kulturlandschaft. Die Bundesstadt bietet Besuchern ein umfangreiches kulturelles Programm. Hier finden Sie weitere Tourist Informationen und Kulturtipps zur Bonn Kultur. Wir haben für Sie ein Auswahl an interessanten Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten rund um die Städte Bonn/ Köln sowie Königswinter und Bad Honnef zusammengestellt:









Kunstmuseum Bonn

Das Bonner Kunstmuseum vom Architekten Axel Schultes entworfen, wurde 1992 eröffnet. Es präsentiert aktuelle Ausstellungen zur Kunst des 21.Jahrhunderts sowie seine Sammlung mit Schwerpukten zu: DT. Kunst nach 1945, August Macke, Klassische Moderne, Max Ernst, Joseph Beuys, Fotografie, Videokunst, Grafische Sammlung.

Kunstmuseum Bonn
Museumsmeile
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn

T +49 (0)228 77-6260, F -6220
kunstmuseum@bonn.de
www.kunstmuseum-bonn.de









Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland






Die Kunst und Ausstellungshalle vom Architekten Gustav Peichl entworfen, wurde  1992 eröffnet. Sie zeigt parallel Ausstellungen zur aktuellen Kunst sowie zu Themen mit Kunst- und Kulturgeschichtlichem  Hintergrund.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

T +49 228 9171–200
F +49 228 9171–209





Museum Ludwig Köln

Die Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig bein­hal­tet die wichtig­sten Po­si­tio­nen der Mod­erne vom Be­ginn des 20. Jahrhun­derts bis zur Ge­gen­wart. Ergänzt wird es durch die fotografische Sammlung. Das Mu­se­um Lud­wig be­wahrt eine der eu­ro­paweit größten und be­deu­tend­sten Samm­lun­gen von Fo­to­gra­fien des 19. und 20. Jahrhun­derts.


Hein­rich-Böll-Platz
50667 Köln
Tele­fon +49 221 221 26165
Tele­fax +49 221 221 24114
in­fo@­mu­se­um-lud­wig.de










Das Kolumba Museum

Kolumba ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. 1853 gegründet als Diözesanmuseum Köln, trägt es seit 2004 den Namen »Kolumba«, der den Ort seiner neuen Beheimatung bezeichnet. Der lange vorbereitete Neubau in der Kölner Innenstadt ist seit dem 15.September 2007 geöffnet. Ein Dreiklang von Ort, Sammlung und Architektur. Zweitausend Jahre abendländischer Kultur sind in einem Haus zu erleben. In der Kunst mit Werken der Spätantike bis zur Gegenwart. In der Architektur im Zusammenwirken der Kriegsruine der spätgotischen Kirche St. Kolumba, der Kapelle »Madonna in den Trümmern« (1950), der einzigartigen archäologischen Ausgrabung (1973-1976) und dem Neubau nach dem Entwurf des Schweizers Peter Zumthor. Kolumba wird kuratiert von Stefan Kraus, Ulrike Surmann, Marc Steinmann und Barbara von Flüe. Das Diözesanmuseum Köln gebaut von Peter Zumthor.


Kolumba Museeum

Kolumbastraße 4 – 50667 Köln

........Link zur Homepage







Bruder Klaus Kapelle Wachendorf

Die dem heiligen Nikolaus von Flüe - genannt Bruder Klaus - gewidmete Feldkapelle ist eine privat gestiftete und erbaute Kapelle, ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes. Jeder, der sie in dieser Absicht besucht, ist herzlich willkommen. Mögen viele Menschen an diesem Ort einen Weg zu Gott finden!

Die Kapelle in Wachendorf entworfen von Peter Zumthor ist ein Ort der Kontemplation inmitten schönster Natur. Auf jedem Fall einen Ausflug wert. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite über die Öffnungszeiten!


Feldkapelle Wachendorf

Iversheimer Straße

53894 Mechernich-Wachendorf







Konrad Adenauer Haus

Die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus ist die älteste der nunmehr fünf Politikergedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland. Sie pflegt mit ihrer Erinnerungsstätte und ihrem Archiv das Andenken an den Politiker, ersten Bundeskanzler, Staatsmann und großen Europäer Konrad Adenauer.

Anschriften
Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus
Tel. 02224-921-0
Fax 02224- 921-111


Gedenkstätte
Konrad-Adenauer-Straße 8c
D–53604 Bad Honnef-Rhöndorf
Tel. 02224-921-234














Das Beethoven Haus Bonn

Das Beethoven-Haus ist ein wesentlicher Teil der Identität Bonns als Beethovenstadt. Es wurde 1889 gegründet und hat sich dem Bewahren und der Vermittlung des Werkes und der Person Ludwig van Beethovens zur Aufgabe gemacht.

Ein Besuch ist lohnenswert. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage über die Öffnungszeiten.

Beethoven Haus Bonn

Bonngasse 24-26

53111 Bonn
















Das Siebengebirge



Das Siebengebirge gehört zu den schönsten Naturschutzgebieten Deutschlands. Gerade seine Vielfalt an unterscheidlichen Tier- und Pflanzenarten zieht jährlich zahlreiche Menschen nach Nordrhein Westfalhlen. Aber auch über die Geografie gibt es einiges zu berichten.
Hier....., auf der Homepage der Turismus Siebengebirge GmbH erhalten Sie wertvolle Irnformationen zu Natur, Kunst und Kultur sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten im Siebengebirge.





Siebengebirge/ NRW


Foto: Bildhauersommer



DIE SIEBEN BERGE


Sieben Bergkuppen...

Drachenfels, Wolkenburg, Petersberg, Nonnenstromberg, Lohrberg, Löwenburg und Großer Oelberg. Doch haben sie dem Siebengebirge nicht alleine den Namen verliehen, sind es doch mehr als vierzig Gipfel, die man bei genauerem Hinsehen zählen kann. Der Name wird von Sprachkundlern und Namensforschen vom mundartlichen Begriff des „siffen“ = regnen und „siefen“ = einem kleinen, dahinrinnenden Wasserlauf oder ein schluchtartiges Tal abgeleitet. Damit wurde durch die Namensgebung also Siefen- oder Siepengebirge, der Beobachtung Ausdruck verliehen, dass die Landschaft zum Rhein hin durch die tiefen Täler mit Wasserläufen, die zum Rhein hin entwässern, gekennzeichnet ist. Das Siebengebirge ist somit das Gebirge der Siepen oder Siefen, der kleinen Wasserläufe in schluchtartigen Tälern, welches in Verbindung mit der traditionellen Ansicht von Köln aus mit den sieben herausragenden Bergkuppen die magische Zahl Sieben im Namen trägt.

Asberg: 441 Meter >>> Der Name Asberg, lokal früher „Ahsberg“, im Kataster Aasberg – wird von ,Asc’ (= Esche) hergeleitet und bezog sich möglicherweise ursprünglich nicht auf den Berg, sondern eine keltische Fliehburg, denn auf dem Asberg entstanden in keltischer Zeit im Zeitraum von 600 – 400 v. Chr. Ringwälle der Hunsrück-Eifel-Kultur. Leider existieren heute, bedingt durch den intensiven Basaltabbau, keine Überreste der Ringwälle mehr.

Großer Breiberg: 312 Meter, Kleiner Breiberg: 288 Meter >>> Der Name Breiberg erscheint in Neuauflagen von Wanderkarten inzwischen wieder in seiner unentstellten Form als Briberich. In Rhöndorf finden wir beispielsweise den Straßennamen Briberichsweg. Briberich geht, wie die meisten alten Orts- und Flurnamen, auf die althochdeutsche Sprache aus der Zeit zwischen 750 bis 1100 nach Christus zurück. Die Bergspitze sieht wie gedreht, gewrungen aus, wenn man ihn von Westen her besteigt. Darauf zielt die Bezeichnung ab.

Broderkonsberg: 378 Meter >>> Proticonsberg, Am Proticonsberg, Vor (Hinter) dem Protokonsberg. Viermal erscheint der Berg im Flur VII Marck, von Brungs als "Bruder Konrads Berg" gedeutet – ein Einsiedler oder ein mildtätiger Mönch. Die Deutung wird geschützt durch „Beim Broderkonsberg“ im Kataster von 1678.

Dollendorfer Hardt: 246 Meter >>> Ebenfalls allgemein verbreitet ist die Bezeichnung Hardt in der Region. Eine Hardt ist ein langgestreckter, meist bewaldeter Bergrücken, der nach einer Seite hin steil abfällt.



Drachenburg


Foto:Bildhauersommer


Drachenfels: 321 Meter >>> Die mehrfache Deutung des Namens Drachenfels geht einmal auf sein besonderes Gestein, den Trachyt, zurück. Der Trachyt war schon zur Zeit der Römer bekannt und wurde in einem Steinbruch unterhalb der jetzigen Ruine für römische Bauten am Niederrhein abgebaut. Nach Ansicht von Heimatforschern ist der Berg wegen seines zum Rhein hin sehr gefährlichen und bedrohlich aussehenden Abhanges zu seinem Namen gekommen. Drachenfels habe ursprünglich drohender Fels geheißen. Und dann gibt es natürlich auch noch die Sage um den Drachen am Drachenfels, der an der Vorderseite des Berges zum Rhein hin in seiner Drachenhöhle gehaust haben soll. Die Höhlung, die einige Meter über den Weinbergen am Fuße des Felsens liegt, ist rund 15 m hoch, reicht aber nicht sehr tief in den Felsen hinein.

Froschberg: 235 Meter >>> Der Froschberg ist keineswegs mit Amphibien reich gesegnet, vielmehr steht der Fuß des Berges im grasreichen, feuchten Mirbesbachtal. Vielleicht ist jemand auf den Namen verfallen, der dort das Echo des nächtlichen Konzerts der Frösche vernahm.

Geisberg: 324 Meter >>> Vom Geisberg, direkter Nachbar zum Schallenberg, hat der Rheinsteigwanderer einen traumhaften Blick hinunter ins südliche Rheintal oder zur Rückseite des Drachenfelsens. Der Name hängt mit der Ziege (Geis) zusammen, wie so oft bei Bergbezeichnungen im Siebengebirge also einer Tierbezeichnung verquickt mit dem Landschaftselement. Bei Winzern galt die Ziege als Traubenräuber und wurde vom heiligen Tier der Germanen in christlicher Folge zum Sündenbock abgestempelt.

Himmerich: 366 Meter >>> Hirschkuhberg; unmittelbar dabei das Dorf Himberg, in dessen Namen die Verfestigung der Lautform durch amtliche Schreibung früher eingesetzt hat. Nach der Hinde ist auch die Himbeere benannt als Beere, die die Hirschkuh gern frisst.

Hirschberg: 255 Meter >>> Der Hirschberg ist in seinem Namen eine Zusammensetzung aus einer Tierbezeichnung und einem Landschaftselement, wie wir es häufig vorfinden.

Jungfernhardt: 322 Meter >>> Bei der Jungfernhardt erzählt man sich die Geschichte von einem jungen Mädchen, das Jägersleuten erschienen sein soll. Oft sollen Nebelschwaden am Berg entlang gezogen sein, die andererseits, möglicherweise in der Zeit unserer Vorfahren, ebenfalls für weibliche Wesen – Elfenreigen oder Elfengewänder – gehalten worden sind.

Leidenberg (Judasberg): 185 Meter >>> Er soll diesen Namen von den ehemals dahin gehenden Prozessionen in der Karwoche führen, wobei ein Judas und andere Personen aus der Passionsgeschichte vorgeführt wurden: daher mag auch wohl die Benennung Leiden = soviel wie Passions-Berg kommen.

Leyberg: 358 Meter >>> Schiefer, Schieferfelsen; nach dem Rheinischen Wörterbuch „besonders platte, felsige nackte Stelle im Berghang“. Im Siebengebirge ist Ley auch auf Grauwacke und Basalt übertragen.

Lohrberg: 432 Meter

Mit Wald und Bäumen hängen in der Regel die Namens- und Ortsbezeichnungen zusammen, die mit dem althochdeutschen Wort Loh (Hain, Lichtung, Gehölz, Gebüsch, Wald, heiliger Hain) versehen sind. Auch der Name des Lohrberges ist demnach auf seinen Bewuchs zurückzuführen.

Löwenburg: 455 Meter >>> Der Name der Löwenburg, früher Lewenburg, heißt nichts anderes als Berg-Berg, da die Silbe lew Grabhügel oder Berg in der alten Sprache bedeutet. Steht man auf dem Lohr- oder Tränkeberg, hat man den Eindruck, dass sich auf der Höhe des Restaurants Löwenburg ein weiterer Berg befindet, der Berg mit der Ruine auf dem Berg. Sprachlich gesehen handelt es sich um eine Tautologie, eine sich wiederholende Bezeichnung, durch verschiedene Ausdrücke.




Petersberg


Foto: Bildhauersommer


Nonnenstromberg: 335 Meter >>> Der Nonnenstromberg ist der Berg unten am Stromberg: unten heißt onnen. Das N zu Anfang des Namens dient der Aussprache.

Kleiner Oelberg: 331 Meter, Großer Oelberg: 460 Meter >>> Bis zur Mitte des 17. Jh. wurde der heutige Name Oelberg nirgends verzeichnet. Bis dahin wurde der Name Maelberg, Mahlberg oder Mohlberg gebraucht (erstmals erwähnt 1407). Das „Mal“ dürfte ein Hinweis auf sein markantes Landschaftsbild sein. Ausgesprochen wurde der Name oftmals mit der Präposition „am“ oder „beim“ oder „zum“ und daher das „M“ am Anfang des Namens oft nicht hörbar. So wurde auch Mohlberg ein Ohlberg und das gedehnte, offene o wurde schließlich durch ein Dehnungs-„e“ in der Schrift wiedergegeben. So also wurde aus dem Mahlberg über fünf Jahrhunderte der Oelberg.

Ölender: 329 Meter

Limperichsberg: 245 Meter >>> Die Namen leiten sich aus den Bodenverhältnissen her. Die Tonerde, die überall auf den Verwitterungsböden anzutreffen ist, heißt im Lateinischen olla und aul im Althochdeutschen. Der Limperichsberg hat seinen Namen vom Lehmboden.

Petersberg: 331 Meter >>> Der Petersberg wurde nach der Kapelle des heiligen Petrus benannt. Sein früherer Name war jedoch Stromberg, in Anlehnung an die Nähe zum Rhein.

Reisberg: 268 Meter >>> Waldstück, in dem gestattet ist, Reisholz für die Bedürfnisse der Landwirtschaft zu holen; dann kollektiv: Wald, der überwiegend aus Buschholz besteht, aus dem man nichts anderes als Reisig entnehmen kann.

Großer Rosenau: 314 Meter, Kleiner Rosenau: 278 Meter >>> Rosenau ist ein Familienname: Das alte Grafengeschlecht von Rosowe hatte auf der Rosenau seine mittelalterliche Burg errichtet.

Schallenberg: 310 Meter >>> Schallenberg heißt soviel wie tönender Berg und bezeichnet offenbar ein Echo.

Stenzelberg: 287 Meter >>> Zu ripuarisch stänzel; verächtlicher, einfältiger, langsamer, steifer Mensch. Die lange ruhenden Steinbrüche wurden erst nach 1750 am Stenzelberg und an der Südseite der Wolkenburg wieder in Betrieb genommen.

Wingstberg: 235 Meter >>> Im (Oben am, Auf dem) Wingsberg könnte einer der interessantesten Namen der Honnefer Gewannen sein; denn sowohl wingsberg wie die 1643 (Jesuiten) belegte Form winsberg führen auf den „Weinberg“, der durch Luther erst zum Wort der Umgangssprache wurde. Nach gängiger Ansicht ist Weinberg (nicht vor 1256 belegt) eine Klammerform aus wein-gart-berg; ebenso win-garts-berg. Zweifel können bestehen weil die Gewann Wingsberg höher liegt als die sonstige Anbaugrenze der Honnefer Weingärten. Doch könnte im Schmelztal, dem Weg nach Huneferode, der Versuch unternommen worden sein, auch die Neuansiedlung durch Weinanbau zu versorgen.

Wolkenburg: 324 Meter >>> Die Wolkenburg hat ihren Namen durch die Beobachtungen erhalten, dass die von Westen herangetriebenen Wolken an ihr hochsteigen und das Bergplateau verhüllen. Früher konnte man dies vermutlich noch häufiger sehen: Der Berg war 30 bis 40 Meter höher als heute. Seine Spitze wurde als Steinbruch genutzt.






"Ein Bildhauer ist ein Mensch, der an der Form von Dingen interessiert ist, ein Dichter in den Wörtern, ein Musiker an Tönen. "
                                                                                      Henry Moore

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